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GenoGen eG- Droht hier ein neuer Anlegerskandal fragt Dr. Thomas Pforr aus Bad Salzungen

Natürlich dauern die Ermittlungen derzeit noch an.Vorgeworfen wird den Beschuldigten gewerbs. und bandenmäßiger Betrug so wie Untreue. Gerade der Untreuevorwurf wiegt natürlich schwer. Möglicherweise hängt dies dann mit Geschäften zusammen die die Genossenschaft bei dem Erwerb von Immobilien gemacht hat. Hier soll man Immobilien erworben haben die aus dem Umfeld eines der Vorstände stammen sollen. Zudem sei der Wert der Immobilien deutlich geringer anzusetzen, als den Kaufpreis den man dafür von Seite der Genossenschaft dafür bezahlt habe. So zumindest lauten Informationen die das Internetportal diebewertung.de von Usern erhalten haben will.

Sollten sich diese Vorwürfe im weiteren Verfahren erhärten, dann sollten Anleger der Genossenschaft das nicht hinnehmen, sondern sich darüber beraten lassen, welche Rechte sie als Mitglied der Genossenschaft nun haben um ihr eingezahltes Kapital zu retten. Nach Informationen der Kanzlei Pforr gibt es unter den Mitgliedern der Genossenschaft auch Ratenzahler. Diese sollten, bis zur Klärung des Vorgangs, ihre Ratenzahlungen an die Genossenschaft erst einmal ruhen lassen, bis klar ist, wie es mit der Genossenschaft nun weitergeht. Tatsache dürfte sein, das der jetzige Vorstand der GenoGen eG für eine Weiterführung der Genossenschaft nicht geeignet ist. In wie weit weitere Vorstände der GenoGen eG ebenfalls als Beschuldigte gelten ist derzeit nicht bekannt.

Mitglieder der GenoGen eG sollten sich nun dringend Rechtsrat einholen um ihre Ansprüche zu sichern.

Inhaltlich in der Verantwortung für diese Pressemeldung ist:

http://www.rechtsanwaltskanzlei-pforr.de/

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