In Ölinvestments antizyklisch investieren

Ist es der Schlüssel zum Erfolg, das antizyklische Investieren? Wir meinen ja und werden es auch begründen…

Auf zu neuen Ufern…
Unternehmen, die es wissen müssen, betreiben gegenwärtig große Gebiete, denen umfangreiche Studien in puncto förderbares Volumen vorausgegangen sind. Viele Ressourcen tun sich demnach in Alabama auf, und Millionen Barrel Rohöl warten nur darauf, gefördert und in klingende Münze umgewandelt zu werden. Nicht selten werden renommierte Geologen und Sedimentologen beauftragt, fachliche Gutachten über die verschiedensten Fördergebiete zu erstellen, so dass auch der Anleger immer auf der sicheren Seite ist, so wie mitunter erste Testergebnisse durch gutachterliche Tätigkeit untermauert werden. Der in Alabama liegende Claim Koon II zum Beispiel, kann auf seinem 1.000 Hektar großen Areal auf bis zu 50 Bohrtürme hoffen, wenn alle Voruntersuchungen erfolgreich abgeschlossen sind. Zur Zeit werden erfolgreich Bodenproben genommen und mittels umfangreicher Verfahren analysiert, die eine mikrobiologische Basis haben. Nur so lässt sich prüfen, wo mit den größten Erdgas- und Erdölvorkommen zu rechnen ist.

Gewinnoptimierung für die Kleinen der Branche!
In diesem Kontext stehen Unternehmen im Mittelpunkt, die sich als antizyklische Investoren in der Mineralöl-Branche verstehen. In kaum einer Branche ist es kleineren Unternehmen möglich, so überproportional von verhältnismäßig kleinen Vorkommen zu profitieren wie in der Ölindustrie. Hier haben sogar die großen Player der Ölindustrie das Nachsehen, denn kleine Unternehmen sind auch mit niedrigen Förderkosten gleichzusetzen. Ein niedriger Ölpreis bietet also eine Vielzahl von Chancen für kleine Anbieter, die aber überaus effizient arbeiten. Die Chancen, die zu Förder-Engpässen in den nächsten Jahren führen, stehen umso besser, je weniger Investitionen heute getätigt werden. Ein Umstand, der sich äußerst positiv auf die Preisentwicklung in diesem Segment auswirken kann, denn es ist unbestritten, dass etliche Projekte beim aktuellen Ölpreis immer noch sehr profitabel sind. Dabei können die Anleger sicher sein, dass diverse Oil & Gas Investment-Unternehmen sprichwörtlich auf Herz und Nieren geprüft werden und Merkmale wie Kontinuität, Branchenvergleich, Bonität Unternehmen, Ausbildung, Risikoprävention, soziales Umfeld, finanzielle Situation des Entscheiders, Bonität Entscheider, Georating, juristische Merkmale sowie Medienresonanz im Fokus stehen und im Seriositätsrating stets eine sehr gute Bewertung mit 5 Sternen angestrebt wird.

Mit Rohstoffzertifikaten auf Siegerkurs!
Längst sind die Zeiten vorbei, in denen Rohstoffinvestments nur den Profis vorbehalten waren, da sie ausschließlich über Terminmärkte abgewickelt wurden. Heute ist es auch privaten Investoren möglich, ein direktes Engagement zu tätigen, da ihnen die entsprechenden Finanzinstrumente zur uneingeschränkten Verfügung stehen. Eine besonders große Auswahl erwartet den Anleger bei Zertifikaten, denn hier hat er die große Qual der Wahl. Das passende Produkt zu jedem Szenario, ein Wunschtraum? Wohl kaum, denn für den Anleger eröffnet sich hier ein “Schlaraffenland”, aus dem er, ganz nach individuellem Gusto, wählen kann und somit von den unterschiedlichsten Kursentwicklungen der verschiedensten Rohstoff-Sorten profitieren kann. Es ist Anlegern also nicht nur möglich, mit Hebel-Produkten sowohl überproportional als auch mit Tracker-Zertifikaten eins zu eins an den Aufwärtsbewegungen des Marktes zu partizipieren, sondern auch zu profitieren. In diesem Kontext bieten sich Seitwärtstrends oder die Reverse-Produkte von fallenden Notierungen am Rohstoffmarkt an. Gewinne in jedem Umfeld, sind also keine Seltenheit. Selbst spekulativ eingestellte Anleger finden ihre Nische, denn die hohe Volatilität ist für sie ein großer Anziehungsfaktor. Hier steht ein enormer Chancen-Reichtum einem komplexen Procedere gegenüber.

Der “Risiko-Appetit” steigt wieder!
Es ist erfreulich, dass seit Kurzem, Produkte erhältlich sind, die es Anlegern ermöglichen, ein gezieltes Ölinvestment mit einer Rolloptimierung auf den Weg zu bringen, denn der “Risiko-Appetit” der Anleger ist glücklicherweise in den letzten Monaten aufgrund von stark steigenden Rohstoffnotierungen wieder erwacht. Des Weiteren
ist auch eine Liquiditätsschwemme, durch staatliche Konjunkturprogramme ausgelöst, nicht spurlos am Markt vorbeigegangen. Hier sind es gerade die chinesischen Akteure, die jetzt verstärkt auf Commodity-Einkaufstour gehen, weil die staatlichen Direktiven eine solche vorgeben. Allerdings birgt dieses auch Gefahren in sich, denn folgt ein Rückgang der Nachfrage seitens der Chinesen, kann dies zum Einbrechen von Notierungen führen. Ein solches Szenario ist profitabel, wenn zu Gunsten von Short-Zertifikaten entschieden wird, denn diese Papiere eignen sich dazu, sinkende Notierungen, wie zum Beispiel bei Gold, Silber oder Mais, in einem Verhältnis von Eins zu Eins in Gewinne umzuwandeln.

Immer gegen den Trend…
Kurzfristige Verluste beim Investieren in Energietitel werden eingeplant, denn es gilt, über den aktuellen Zeithorizont hinaus zu schauen. Im Laufe des Jahres 2015 gestaltete sich der Ölpreis alles andere als konstant. War ein Fass der Sorte Brent noch mit über $100 bewertet, so fiel der Preis pro Barrel Brent Anfang dieses Jahres unter $37. Dennoch ist Gelassenheit angesagt, denn es ist nicht davon auszugehen, dass sich der Ölpreis in den kommenden ca. fünf Jahren auf diesem Level hält. Die Kürzungen der Ölförderung tragen die Verantwortung dafür, dass über kurz oder lang eine Öl-Knappheit um sich greifen wird, welche Energietitel wieder kontinuierlich ansteigen lässt.

Kaufverhalten jenseits von Performance und Mainstream!
Der Ertrag eines Investments ist stark vom Einstiegszeitpunkt abhängig, jedoch ist gutes Timing eine schwierige Größe, die von vielerlei Faktoren beeinflusst wird. Nun sind aber Studien verfügbar, die den eindeutigen Nachweis erbringen, dass gutes Timing eigentlich einfach ist, denn die potenziellen Anleger müssen nur antizyklisch investieren…

Ölinvestments – ein lohnendes Potenzial!
Es kann also alles ganz easy über die Bühne gehen, wenn eine aktuelle Studie Beachtung findet, in der davon ausgegangen wird, dass die Kurve für den antizyklischen Investor steil nach oben verläuft. Deutlich erfolgreicher ist der, welcher gegen den Strom schwimmt, eine Weisheit, die schon des öfteren an Bedeutung gewann und auch in diesem Konsens wieder die Nase vorn hat. Wer sich dem Herdentrieb nicht beugt, scheint das Geheimnis einer erfolgreichen Investition gelüftet zu haben, so scheint es zumindest. In diesem Zusammenhang stellt sich auch die Frage, ob Griechenland und Russland die nächsten erfreulichen Ertragsbringer sind? Dem ist zur Zeit eingeschränkt beizupflichten, denn wer seit 2006 auf antizyklisches Investieren setzte, der hatte bis zum Ende des Jahres 2014 nur einen fünfjährigen Konjunkturzyklus vollständig durchlaufen und damit nur einen Marktwechsel vollzogen. Explizit heißt dies, dass zu wenig Zeit verblieb, wirtschaftliche Rückschläge zu kompensieren, die schließlich für das antizyklische Aufholpotenzial verantwortlich waren. Hier steht besonders Griechenland im Fokus, wo Euro- und Staatsschuldenkrise die Dauer eines klassischen Konjunkturzyklus erheblich verlängern. Das heißt, dass ein Antizykliker hier erst mit einer Konjunkturerholung innerhalb der nächsten zwölf Jahre rechnen kann, langfristiges Denken ist also angesagt, Prognosen sind aber fraglich. Es wäre natürlich erfreulich, wenn sich die enormen Wachstumsraten der Unternehmen seit den 80er Jahren wiederholen ließen, aber hier spielen auch noch Faktoren wie Euro oder Globalisierung hinein, die Aktienkurse bekanntlich schwanken lassen. Antworten kommen hoffentlich von den Auguren in 20 oder gar 35 Jahren, aber antizyklisches Investieren in Ölinvestments steht auf der “Empfehlungsliste”!

Antizyklisches Investieren in Ölinvestments, also ein Trend, der sich in klingender Münze auszahlen kann? Eine Frage, die mit einem eindeutigen “Ja” beantwortet werden kann, wenn die richtigen “Knöpfe” gedrückt werden. Jedes Produkt-Leben muss mit den Höhen und Tiefen zurechtkommen, und auch antizyklisch vorgehende Investoren brauchen besonders starke Nerven, wenn sie den Sprung ins kalte Wasser wagen bzw. über einen Einstieg nachdenken, der sich mit Sicherheit einmal lohnt…

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